Aktuelle Meldungen aus unserer Tierärztlichen Praxis:

Meldung aus der Praxis vom 29.04.2019:
Impfen für Afrika am 09.05.2019    
Während hierzulande Tollwut als ausgerottet gilt, infizieren sich in Afrika noch immer viele Menschen durch Hundebisse. Davon sind insbesondere Kinder betroffen. Mit unserer Aktion wollen wir möglichst vielen Menschen in Afrika helfen. Für die Aktion Impfen für Afrika! impfen TierärztInnen in Deutschland wie gewohnt Haustiere. Die Hälfte dieser Impfeinnahmen spenden sie an Tierärzte ohne Grenzen. Die Tierhalter kostet die Impfung an diesem besonderen Tag keinen Cent extra. Aber die Spenden unterstützen die Arbeit der Tierärzte ohne Grenzen und helfen zum Beispiel bei der Tollwutbekämpfung. Unser Praxistermin für Impfen für Afrika wird am 09.05.2019 stattfinden. Wenn die Auffrischungsimpfung für Ihr Tier im Mai wieder ansteht melden Sie sich gerne bei uns in der Praxis zur Vereinbarung eines Termins. Weiter Informationen zu Impfen für Afrika! finden Sie unter www.impfenfuerafrika.de Quelle: www.impfenfuerafrika.de



Meldung aus der Praxis vom 05.02.2019:
Die "1-2-3-Regel" neugeborener Fohlen    
- innerhalb von 1 Stunde: erstes Aufstehen - innerhalb von 2 Stunden: erste Milchaufnahme - innerhalb von 3 Stunden: Abgang der Nachgeburt und des Darmpechs (erste Ausscheidung) Die "2-4-6-Regel" - rufen Sie den Tierarzt, wenn... ...das Fohlen nicht innerhalb von 2 Stunden steht ...das Fohlen nicht innerhalb von 4 Stunden saugt ...die Nachgeburt nicht innerhalb von 6 Stunden abgeht



Meldung aus der Praxis vom 02.11.2018:
Kostenlose Kastration von Streunern    
Herrenlose Katzen können in ganz Niedersachsen ab dem 1. November kostenlos kastriert werden. Die Aktion läuft bis zum 15. Dezember bei teilnehmenden Tierärzten, wie die Beauftragte vom Tierschutz, Michaela Dämmrich, sagte. Dafür stelle das Land wie schon zu Beginn des Jahres 200.000 Euro zur Verfügung. Weitere Mittel kommen von Tierärzten, die ihr Honorar spenden, und von Tierschutzorganisationen. Auch wir nehmen an der Katzenkastrations-Aktion der Tierärztekammer Niedersachsen teil. Für weitere Informationen schauen sie auf tknds.de vorbei oder sprechen sie uns an!



Meldung aus der Praxis vom 04.10.2018:
Atypische Weidemyopathie bei Pferden: Der plötzliche Tod    
Wegen des ersten Auftretens von Fällen Atypischer Weidemyopathie warnen wir alle Pferdehalter vor Ahornsamen. In diesem Jahr trägt der Bergahorn besonders viele Früchte. In Verbindung mit geringem Futterangebot stellt die Aufnahme geringer Mengen eine tödliche Gefahr dar, bei Auftreten erster klinischer Symptome kommt häufig jede Hilfe zu spät. Kontrollieren Sie Ihre Pferdeweiden auf das Vorhandensein von Ahornbäumen, zäunen Sie diese großzügig ab oder stallen Sie Ihre Pferde auf. Weitere Infos unter https://www.atm.de/blog/redaktionelles/atypische-weidemyopathie-bei-pferden-der-ploetzliche-tod



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